| Nachhaltigkeit ist nicht nur in der Strategie und den Handlungsprinzipien von TetraEurope verankert, sondern auch Grundlage unseres täglichen Handelns.
Um Ihnen aufzuzeigen, wie wir die Bereiche Ökonomie, Ökologie sowie gesellschaftliche und soziale Verantwortung in Einklang bringen berichten wir Ihnen in diesem Bereich aktuell über Projekte und Aktivitäten aus unserem Nachhaltigkeitsmanagement. |
Meersalz: Verlagerung der Produktion von USA nach Deutschland
30.08.2010
Das Tetra Marine SeaSalt wurde bisher in großen Tonnagen aus den USA importiert. Um bis zum Tetra-Zentrallager zu gelangen, musste es einen weiten Weg hinter sich bringen: Zuerst mit dem LKW bis zum Überseehafen, dann per Schiff bis Europa und schließlich mit Binnenschiff und LKW nach Melle. Um die langen Transportwege der schweren, großvolumigen Ware deutlich zu reduzieren, mischt ein neu gefundener Lieferant das TetraMarine SeaSalt in Hamburg exklusiv nach Tetra-Rezeptur, verfeinert es und bringt es auf kürzestem Weg zu unserem Zentrallager. So werden jährlich über 134.000 Transportkilometer eingespart und damit die CO2 Emission gesenkt, sowie wertvolle Ressourcen geschont.Modernes Spritzwerkzeug spart fast 1 Tonne Kunststoff im Jahr
30.08.2010
Durch die Anschaffung eines neuen, modernen Spritzwerkzeuges, mit dem unser Verpackungslieferanten die 250ml Tetra-Dosen hergestellt, konnte einmal wieder eine Reduzierung des Einsatzes von Verpackungsmaterial erreicht werden. Die neue Werkzeugtechnik ermöglicht bei verringertem Dosengewicht gleichbleibende Qualität, Festigkeit und Produktschutz. Insgesamt werden durch diese Maßnahme fast eine Tonne Kunststoff im Jahr eingespart.Analyse der Futter mit NIR (Nah-Infrarot)
30.08.2010
Da die Qualitätssicherung der Futtermittel bei Tetra einen sehr hohen Stellenwert hat, wird jede einzelne Produktionscharge getestet. Diese Analysen (z.B. Protein- und Fettgehalt) werden üblicherweise nasschemisch durchgeführt. Die Tetra-Qualitätssicherung hat bei dem überwiegenden Teil der Futterchargen die erforderlichen Analysen durch eine rein physikalische Methode ersetzt (NIR), bei der die Probe, ohne Einsatz von Chemikalien, mit Licht behandelt und die reflektierten Strahlen gemessen werden. Diese Messung gibt genauso exakte Analysenwerte wie die nasschemischen Methoden, leistet aber durch die deutliche Reduzierung des Chemikalieneinsatzes einen Beitrag zum Umweltschutz.
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